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Kursberichte:
Zitate und Testimonials von Teilnehmer:

Zum Kurs CLOWN PERFORMANCE 23. - 27. August 2016:

„Fünf Tage Clown-Performance mit Paul waren einfach toll. Paul ist ein wundervoller Clown mit einem riesigen Schatz an Erfahrung. Paul liebt die Menschen und präsentiert die verrücktesten Spielangebote als freundliche Einladung zu einer fröhlichen Interaktion. Es war eine grossartige Erfahrung, gemeinsam mit Paul als Clown auf den Strassen Berlins zu spielen."  Peter M., alias Sam

„Eine Woche intensives Training am Vormittag und jeden Nachmittag als Clown auf den Straßen und Plätzen Berlins unterwegs: mit rotem Teppich am Potsdamer Platz, Boxwettkampf am Gleisdreieck, Waschstraße auf dem Hermannplatz, kleine Jongliershow für Kinder im Mauerpark, mit Ballons in U-Bahn und Bus. Ein Sprung ins kalte Wasser mit sanfter Landung durch Paul’s umsichtige Anleitung und seinen Schatz an Ideen und Erfahrungen. Ob als Gruppe, zu zweit und allein - musikalisch, akrobatisch, mit Requisiten und als Walking Act, wir waren stets unmittelbar dran an Publikum und Reaktionen. Ich habe so viel von Paul gelernt und für mich mitgenommen. Die Woche war irre anstrengend und gleichzeitig viel zu schnell vorbei, am liebsten würde ich mit meinen neugewonnenen Clownkumpels Dieter, Sam, Jo und Krawupp gleich die nächste Stadt bespielen. Am letzten Tag wurden wir dann noch sprichwörtlich „von der Straße weg engagiert" für ein großes Stadtteilfest …  danke wunderbarer Paul für diese einzigartige Woche!"
Kati G., alias Wonnepop

„Eine Woche Clown-Performance. Was eine Freude, eine tolle Gruppe, viel probiert und gelernt, viel gesehen und erfahren und das alles unter der wunderbaren Anleitung und Begleitung von Paul (und Dieter). Bitte mehr davon und gerne wieder!"  Sandra S., alias Jo

 

Clownreport aus ClownSpirit 3-2014
von Clown-Korrespondentin H.R.

2. Dez.: Nach drei Clownkursen gibt es ja so viel Material - davon muss man quasi mit einer Pinzette das Beste aussuchen. Wir möchten hier nicht verraten, was am kommenden Dienstag (9.12. um 20 Uhr) in der "Ufafabrik" vorgestellt wird. Wir können aber schon mal andeuten, dass die verschiedenen Übungen darum gehen werden: Freude finden am Spiel, an den Figuren, an den Beziehungen untereinander und natürlich an der Präsenz / Performance auf der Bühne selbst. In großer Aufregung freuen wir uns auf Dienstag! Bis dann!

19. Nov.: An diesem Abend versuchten wir, noch tiefer in unsere  Figuren zu kommen. Mit unseren Kostümen an probierten wir verschiedenen Dynamiken, allein oder mit Partnern. Wir lernten, dass das Publikum unser Partner ist, insbesondere wenn wir allein sind, und dass wir immer ehrlich bleiben müssen. Wir sollen dem Publikum nicht viel erklären und immer Raum lassen für die eigene Fantasie des Publikums. Wir sahen unseren Partnern dabei zu, wie stark sie werden, indem sie so wenig wie möglich tun und sich dabei treu bleiben.

11. Nov.: Heute versuchten wir, die Energie unserer Figuren zu entdecken. Wir zogen Kleidung an, die unseren Clown-Helden entsprach und versuchten, eine typische Bewegung unseres  Helden zu finden und darzustellen. Dabei steckte jeder Performer die ganze Gruppe mit seiner Bewegung an. Wichtig ist: Die Energie nicht fallen lassen, und nicht rationale Entscheidungen erzwingen - auch das Chaos ist erlaubt.

Clownreport 14/10/14
Der letzte Abend unserer Reise. Nun kehren wir zurück zu unseren Figuren und versuchen wieder, sie zu bekleiden. Wie weiß ich, was das Richtige für meine Clownfigur ist? Im Alltag, wenn wir einkaufen gehen, probieren wir im Laden was an, schauen in den Spiegel und entscheiden, was uns passt. An diesem Abend war das Publikum unser Spiegel. Wir lernten, dem Publikum als unserem Partner zu vertrauen. Auch wenn es nicht um die Kleidung geht, können wir als Clowns dem Publikum vertrauen, uns zu bestätigen, was funktioniert, und was eben nicht. Das Publikum ist unser Freund.
Jetzt verabschieden wir uns und freuen uns auf die nächste Stufe, "Clown Spirit 3". Bis dann! (Clown-Korrespondentin H.R.)

Clownreport 07/10/14
Ein Clown muss vielfältig sein. "Lustig sein" ist ja eine weiträumige Beschreibung. Wie lustig? Indem man ein großes Arsenal von Fähigkeiten hat und immer wieder etwas Neues daraus hervorziehen kann. Musik ist dabei ein großartiges Mittel. Jeder versteht sie, und sie erzählt eine Geschichte ohne Wörter, oder mit, wenn wir singen. An diesem Abend spielten wir mit Instrumenten, echten oder improvisierten, und lernten, dass die Musik ein weiterer Partner ist, der den Clown unterstützen kann. Vor allem stellten wir fest, dass man kein großer Musiker sein muss, um ein musikalischer Clown zu sein! (Clown-Korrespondentin H.R.)

Clownreport 30/09/14
Nachdem wir ausprobierten, wie es sich anfühlt, zwei in eins zu sein ("siamesische Zwillinge“), teilen wir uns nun wieder auf und werden "Komplizen". In diesem Modul lernen wir, wie wir zusammen arbeiten und erleben. Jedoch hat jeder Clown des Paars eine andere Erfahrung, und so können sie sich die ganze Zeit gegenseitig unterstützen. Man ist nie allein. Und es ist wie im Leben: wie schön und einfach wird alles, wenn man einfach nur "ja, genau!" sagt. Diese zwei zauberhaften Wörter ermöglichen eine schnelle Verbindung zwischen zwei Partnern und Spaß am Spiel. (Clown-Korrespondentin H.R.)

Clownreport 23/09/14
"Ping-pong", heißt nicht nur "Tischtennis", sondern beschreibt auch eine Dynamik zwischen Spielpartnern bzw. ein Modul des Clown-Duos. Die Betonung liegt hier auf dem Impuls zum Spiel, der „in der Luft liegt“. Beide Clowns sind gleichermaßen verantwortlich dafür, ihn zu erspüren. An diesem Abend lernten wir einerseits, das Gefühl für diesen Impuls zu entwickeln, und andererseits, wie stark wir sind, wenn beide Clowns miteinander arbeiten und den Impuls unterstützen. Nun kombinieren wir die schon gelernte Fähigkeit zu übertreiben mit der Fähigkeit der Imitation und mit der "Ping-Pong"-Technik und schaffen so ein lustiges Clown-Duo in einem weiteren neuen Format. (Clown-Korrespondentin H.R.)

Clownreport 16/09/14
Wie fühlt es sich an, nur ein Teil von jemand zu sein? Wie kann ich mich bewegen, ohne meine eigene Bewegung zu initiieren? Können zwei Münder das Gleiche sagen ohne vorheriges Planen? Es ist so weit: wir steigen jetzt tiefer in den Archetypus des Clown-Duos ein. Wir beginnen mit den "siamesischen Zwillingen". Dieses verrückte Paar fordert uns heraus, unser eigenes Selbst loszulassen. In diesem Fall heißt "Wir" "Ich", und jede/r von uns musste damit kämpfen, seinen eigenen Willen zu teilen und seinem Partner offen und sorgfältig zu bleiben, ohne den Blick auf und die Kommunikation mit dem Publikum zu verlieren. Eine tolle Mischung zwischen Herausforderung und Spaß!  (Clown-Korrespondentin H.R.)

Clownreport 09/09/14
Der Clown hat Spaß an Imitation, und diese stand im Fokus unseres Unterrichts. Nachdem wir beim letzten Kurs-Abend schon mit ein paar Ideen von Helden und berühmten Figuren gespielt haben, kommen wir nun zu dem Punkt, an dem wir mit unserer Auswahl einer dieser Figuren als Clowns vor der Gruppe auftreten. Aufgabe war nicht nur, herauszufinden, was unsere Figuren charakterisiert und wie wir diesen Charakter zeigen können, sondern auch, wie wir mit der Reaktion des Publikums klar kommen. Das Gefühl dafür entwickeln: Soll ich noch auf der Bühne bleiben, oder ist es vielleicht Zeit, sie zu verlassen? Und am wichtigsten: wie setze ich auch eine mögliche Ablehnung durch das Publikum in positive Energie für meinen Auftritt um?  (Clown-Korrespondentin H.R.)

Clownreport 02/09/14
Inspiration ist für einen Clown ja ganz wichtig, aber womit soll man anfangen, wenn man körperliche Impulse für seinen Clown sucht? Mit seinen Partnern natürlich! An diesem Abend war unser Arbeitsschwerpunkt der Körper. Wir lernten, wie wenig eigentlich viel sein kann und wie verrückt wir sind, ohne uns allzu große Mühe zu geben. Wir imitierten einander, und dabei fanden wir heraus, wie schon kleine Details die Stimmung ändern und eine ganze neue Person kreieren. Mit einem Requisit spielten wir auf Gibberisch (Phantasiesprache) und fanden dabei vollkommen andere Nutzungen für die mitgebrachten Gegenstände. In Paaren entdeckten wir als Clowns verschiedene Requisiten und lernten, wie viel Spaß es machen kann, wenn zwei miteinander spielen und neue Ideen voneinander bekommen.  (Clown-Korrespondentin H.R.)

 

Clownreport 26/08/14
Wie schön ist das, wenn Leute, die gemeinsam die Grundlagen der Clownerie entdeckt haben, sich wieder treffen, und dazu neue Menschen kennenlernen, die mit anderen Erfahrungen aus dem kreativen Bereich kommen. Alle zusammen sind eine neu-alte Gruppe. Eine bekannte Dynamik und trotzdem unbekannt…  Am ersten Kursabend haben wir diese neue Zusammensetzung der Gruppe besser kennen gelernt, als jeder irgendeine bekannte Figur auswählte und sie der Gruppe vorstellte. Verschiedene Figuren aus verschiedenen Zeiten und Stilen improvisierten miteinander. Als die roten Nasen aufgesetzt wurden, spielten wir mit Kostümen. Aber nicht so gierig!!! Jeder Clown durfte nur ein Kostümstück wählen und sollte damit eine neue Welt hervorbringen.  (Clown-Korrespondentin H.R.)

2013

Clown-Report 26.11.2013
Der vorletzte Abend unseres dritten Semesters war bunt und vielfältig: Zunächst lauschten die Clowns allesamt dem Werkschaukonzept, das unsere Clownlehrer für uns maßgeschneidert konzipiert haben. Dann starteten wir mit der Choreographie unserer farbenfrohen, leicht chaotischen Tücherjonglage zu hinreißender Musik, die ein wenig an eine synchronschwimmende Clowngruppe erinnerte, und gingen über zu den Tücken   sprachlicher Steigerungsformen, die "wirklich, wirklich, wirklich süß-verwirrend" waren. Abschließend erwachten noch einmal alle Tiere, die uns zu unseren Gängen inspirierten, aus ihrem Winterschlaf und winkten unserem Clownlehrer Reinhardt Horstkotte, der ins weit entfernte Indien aufbrach, um sich auf die Suche nach weiteren entzückenden Clowns zu machen... (Clownkorrespondentin S. K.)

Clown-Report 19.11.2013
Wiederholbarkeit ist eine Kunst. Eine improvisierte Szene, die den Zauber des ersten Mals in sich trägt, zu wiederholen, ist keine leichte Aufgabe. Das haben heute auch unsere Clowns erfahren, die fleißig dabei sind, ihre Improvisationen für die Werkschau bühnentauglich zu arrangieren. Dabei ging es vor allem um das Spiel mit dem Partner: Welcher Clown führt die Szene? Was für eine Persönlichkeit hat mein Clownpartner? In welcher Beziehung stehen wir zueinander? Und was wollen wir eigentlich zusammen auf der Bühne dem Publikum präsentieren? Es war eine sehr lehrreiche Stunde für unsere Clownschüler des Jahrgangs 2013, in der sich die entzückenden Figuren weiter festigen konnten. (Clown-Korrespondentin S.K.)

Clown-Report 12.11.2013
Bald ist es soweit: Gestern wurden die ersten Flyer für unsere Werkschau am 10. Dezember 2013 in der Ufa-Fabrik (Viktoriastraße 13, 12105 Berlin) verteilt. Nun krempeln die Clowns die Ärmel hoch, richten Nase und Hut und lassen die letzten Monate ClownLabor noch einmal Revue passieren. Sie suchten nach den komischsten, verrücktesten und aufregendsten Highlights, die bühnentauglich sind und dem Publikum einen kleinen Einblick in die Welt der Clowns geben. Wer also einmal hinter die Kulissen des ClownLabors blicken möchte, kann seine Tickets unter 030-755030 reservieren. Die Clowns freuen sich schon ganz außerordentlich! (Clown-Korrespondentin S.K.)

Clown-Report 5.11.13
Objekt-Theater…. Hat mein Schuhanzieher ein Gesicht? Wie bewegt sich eine Klopapierrolle? Und kann eine Spritze weinen? Diesen Fragen sind wir heute nachgegangen und wurden dabei von unserer Gastdozentin Eva Kaufmann in die amüsante und bewegende Welt des Objekttheaters entführt. Und mit einem mal sahen wir Teebeutel, die Kamille kotzten, Zahnbürsten, die eine Zahnpastatube zärtlich liebkosten oder Maßbänder, die sich mit einem Zollstock messen wollten... Eine Wahrnehmungsveränderung, die Freude gemacht hat! (Clown-Korrespondentin S.K.)

Clown-Report 29.10.13
Lieber Paul, am letzten Dienstag haben wir zuerst getrommelt. Das war sehr schön, hat uns alle gut "geerdet" und großen Spaß gemacht. Dann haben wir sehr ernsthaft und intensiv das "Wuuusch-Spiel"gemacht. Wir sind dabei in verschiedene Stimmungen gegangen und in Übertreibungen. Da musste ich ein bisschen pushen, damit sich alle auch ganz auf dieses Spiel einlassen. Das ging dann von Mal zu Mal immer besser und war eine gute Übung. Als nächstes haben wir noch diese Übung gemacht, wo 4 auf einer Bank sitzen und sich das Lachen gegenseitig übergeben und es dabei immer stärker wird. Die Hauptübung des Abends waren verschiedene Gänge. Und das war - muss ich sagen - schon ziemlich cool. Ich habe mir jede und jeden einzelne/n vorgenommen und mit ihr/ihm an einen Gang gearbeitet. Und wir haben für alle etwas gefunden. Ich habe unsere Clown-Schüler dann einfach mal hintereinander auf die Bühne kommen lassen, hinsetzen und wieder Bühne verlassen, in ihrem neuen Gang, versteht sich. Sehr lustig und ausdrucksstark. Das wäre schon eine starke Nummer für unsere kleine UFA-Show. Wir haben ohne Pause gearbeitet. Ich hoffe, Du kannst diese Gänge in den nächsten Stunden übernehmen! Liebe Grüße, Reinhard (Clown-Lehrer Reinhard Horstkotte)

Clown-Report 15.10.2013
ClownSpirit III
Es gibt sie in Fliederfarben, Himmelblau oder auch Zartrosé. In Zeitlupe scheinen sie sich der Schwerkraft zu entziehen und die Zeit zu entschleunigen. Wenn man ihr Treiben beobachtet, erinneren sie an ein buntes Korallenriff in einem hellblauen Ozean: Jonglagetücher. Die Clowns des dritten Semesters von Clown Spirit starteten heute mit einer Lehrstunde in Sachen Jonglage in ihre letzte Runde für dieses Jahr. Denn schließlich könnte es ja sein, dass man solch eine Jonglagenummer auch einmal vor einem Publikum zum besten geben muss... Wer weiß?! (Clown-Korrespondentin S.K.)

Clown-Report 24.09.13
An unserem letzten Abend des Clown Spirit II durften unsere frisch gebackenen Clowns einfach mal nach Lust und Laune shoppen gehen. Ihr ganz persönlicher, himmlischer Verkäufer wich ihnen dabei nicht von der Seite und half ihnen, eine neue, außergewöhnliche Kopfbedeckung, etwas für das erste Date oder für den gemütlichen Abend auf der Couch zu finden. Manch einen lockte eher ein Outfit für eine Safaritour im Regen oder indische Stoffe, die die Weiblichkeit betonen. Egal wie exotisch, erotisch oder extravagant das gewählte Outfit zu sein schien: Das stilsichere Publikum entschied, ob das Kostüm gefällt oder nicht.
Es war eine wunderschöne Zeit im zweiten Trimester des Clown Spirit. Wir waren schräg,mutig und verrückt. Wir waren fröhlich verwirrt und scheiterten mit Freude. Und wir haben gemeinsam gelacht. Ganz viel sogar. Das war groß. Wirklich, wirklich groß!
(Clown-Korrespondentin S.K.)

Clown-Report 17.09.13
Manege frei! An unserem vorletzten Abend präsentierten unsere Clownkomplizen ihre einstudierten Tricks: Hier wurden Clowns unsichtbar, da flog ein Finger von der einen Hand zur anderen, dort gab es eine äußerst spektakuläre Drehung auf einem Bein und woanders ertönten irrwitzige Dschungellaute... Bei dieser außergewöhnlichen Bühnenshow ging es für den Partner des Hauptaktuers vor allem darum, seinen Partner im Spiel zu bestärken, sich für ihn und seinen Trick bedingunslos und voller Spielfreude zu begeistern.Dabei durfte der Fokus auf das Publikum nie in Vergessenheit geraten. Es war ein spekatulärer Drahtseilakt, der in entzückenden Tanz-, Zähl- und Gesangsduellen seinen Abschluss fand. (Clown-Korrespondentin S.K.) 

Clown-Report 10.09.2013
Heute führte uns Reinhard durch ein paar Grund-Strukturen des Clownspiels in Bezug auf das Partner-Spiel. Diese waren Zwillinge, Komplizen und Hoch-Tief-Status. Hiermit gewannen wir einen richtigen Einblick in die Grundemotionalität und Beziehungs-funktionalität von Clowns, die zu zweit agieren. Und natürlich erfuhren wir so einiges über Präsenz und Bühnentechnik. Eine herrliche Methode, um die Clowngenese zu erleben von der Geburt bis zum Ober-Gescheiten Monsieur Royal. (pk) 

Clown-Report 03.09.2013
Beim letzten Clownlabor machten unsere Clowns allesamt einen parodistischen Ausflug in den Zoo, wo es allerhand zu bestaunen gab: Affen, die inbrünstig Bananen aßen, Flamingos, die ins Wasser fielen, beißende und tretende Zebras, ulkige Goldfische, die Eier legten, äußerst kuschelige Kuscheltiere im Kuschel-Muschel-Streichelzoo und vieles mehr... Und dann beim nächsten Treffen stellten sich unsere neugierigen und wagemutigen Clowns paarweise bei ihren Zoobesuchen der Herausforderung, sich der Sprache zu bedienen, erste Erfahrungen mit einem gleichberechtigten Spielpartner zu machen und dabei gleichzeitig wach und offen für das Publikum zu bleiben. Es war ein schöner Abend, an dem die selbst kreierten Clownfiguren ein ganzes Stück gewachsen sind. (Clown-Korrespondentin S.K.)

Clown-Report 20.08.2013
Alle Clowns in die Schuhe geschlüpft, Hut und Nase auf! Heute ging es darum den Herzschlag, den Hüftschwung, den Entengang, die tierische Kraft, den naiven Blick oder beispielsweise das liebevolle Herz unseres individuellen Clowns, den wir in der letzten Stunde entdeckt haben, wiederzufinden und ihm erneut den Spirit of Play einzuhauchen. Außerdem stellten sich unsere Clowns dem gnadenlosen Urteil des Publikums und versuchten auf clownische Art, den Zuschauer mit allerlei kreativen Einfällen - und wenn's auch ging mit ganz viel Charme - für sich zu gewinnen und sein Herz zu erobern und haben auch manche Fiaskos erlebt. Ohha. (Clown-Korrespondentin S.K.)

Clown-Report 13.08.2013
Trois, two, eins - ZERO! Heute sprangen die Clowns allesamt ins kalte Wasser und präsentierten uns ein clownisches Fiasko. Dabei bestaunten wir jede einzelne Figur für ihre entzückendes Kostüm und lernten dabei, dass schüchterne Clowns sich besser auf großem Fuss bewegen und, dass Luftküsse wahrhaftige Blicke entlocken können. *An diesem Abend entdeckten wir auch das Fenster zur Seele des schlummernden Clowns in uns – das offene Gesicht im leeren Zustand – irgendwo zwischen Hoffnung, Freude und Verwirrung. Und wieder haben wir viel gelacht, gestaunt und uns sehr erfreut an dieser farbenfrohen und berührenden Figurenentwicklung. (Clown-Korrespondentin S.K.)

Clown-Report 6.08.2013
Es war ein fröhlicher Auftakt beim ersten Workshopabend des zweiten Semesters von Clown Spirit. Die Teilnehmer mit unterschiedlichsten Clownvorerfahrungen stellten sich vor und beschnupperten sich gegenseitig in kleinen Improvisationen. Eine erste Annäherung an die individuelle Clownfigur fand über das Kostüm statt, das abschließend der Gruppe präsentiert wurde. Überraschendes. Komisches. Inspirierendes. Nach diesem ersten Clownabend sind wir sehr gespannt, welchen wundervollen Figuren wir in den weiteren Teilen des ClownSpirit-Kurses begegnen werden. (Clown-Korrespondentin S.K.)

…it was a light and playful comeback and so true, what Reinhard said: learning is spiral, we always come back to the same points and it is good to stay in contact with this enthusiastic beginners power! It’s a good group! That’s what counts. (Kursteilnehmer E.K. 9.08.2013)

„It’s so beautiful wenn wir uns trauen zu scheitern.“  (E.K. Nov. 2012)

„Die Lehrer könnten unterschiedlicher nicht sein,
und genau das macht das Labor so spannend.“  (J.d.B. Sept 2012)

„Clownsein macht Spaß und schadet nicht.“  (T.G. Sept 2012)

„Die Stunden im ClownLabor nach einem stressigen Arbeitstag
sind die beste Entspannung für mich.“  (B.L. Sept 2012)

„Es ist so schön, in einer anderen Welt zu sein, in einer ganzen Clownfamilie, zu lachen und mit einem warmen Gefühl nach Hause zu gehen.“  (I.V. Jun 2012)


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